
Einführung
Haben Sie schon einmal versucht, Wasserstoff-Sensoren neben einem chemischen Reinigungsbad herzustellen? Es handelt sich dabei um eine explosive Mischung – entzündlich und gefährlich. Ein gewöhnliches Heizelement eignet sich daher nicht für diesen Zweck. Deshalb haben wir etwas anderes entwickelt: Eine Infrarot-Heilampe, die genau dort Wärme abgibt, wo sie benötigt wird – und dabei die Sicherheit immer im Vordergrund bleibt.
Leistung und technische Eigenschaften:
Diese Lampe ist dafür konzipiert, in einem kleinen Raum maximale Leistung zu erbringen. Sie wird mit 400 V betrieben, wodurch eine hohe Leistung durch den kompakten 300-mm-Rohr geleitet wird. Das Ergebnis: Intensive, gezielte Infrarot-Energie, die die Sensorsubstrate schnell erhitzt. Mit einer Leistung von 2500 Watt erreicht die Lampe schnell die Betriebstemperatur – dadurch werden die Produktionszyklen verkürzt. Es handelt sich dabei definitiv um eine Leistungsstarke Lösung. Doch diese Leistung bringt auch Wärme mit sich – daher muss die Anlage über eine effektive Kühl- und Belüftungssysteme verfügen, damit alles reibungslos funktioniert.
Sicherheit: Alles liegt in den Materialien
Wenn man mit brennbaren Chemikalien arbeitet, ist Sicherheit nicht nur ein wichtiges Merkmal – sie ist einfach unverzichtbar. Deshalb befindet sich das Heizelement in einem hochreinen Quarzrohr. Es reagiert nicht mit den Reinigungsmitteln und hält auch extremen Temperaturen stand. Die gesamte Konstruktion ist außerdem fest verschlossen – dadurch können keine Funken oder Entladungen entstehen. Der R7s-Anschluss sorgt für eine sichere, geerdete Verbindung – selbst unter den Vibrationen auf dem Fabrikboden bleibt die Verbindung stabil. Somit ist die Sicherheit direkt in der Konstruktion integriert.
Für die Fertigungshalle konzipiert:
In einer Umgebung mit chemischen Reinigungsmitteln darf man bei der Sicherheit keine Kompromisse eingehen. Diese Infrarotheizlampe liefert genau die thermische Energie, die für die Herstellung von Sensoren benötigt wird – ohne dabei weitere Gefahren zu schaffen. Sie lässt sich problemlos in Ihre vorhandene Ausrüstung einsetzen und ersetzt somit alte Heizsysteme. Ingenieure erhalten somit eine zuverlässige Heizquelle – auch unter den schwierigsten Bedingungen. Da die Infrarot-Energie gezielt auf das Zielobjekt gerichtet ist, kann man den Prozess besser kontrollieren und weniger Energie verschwenden. Es handelt sich dabei nicht um ein zerbrechliches Laborgerät – sondern um ein robustes Werkzeug, das den täglichen Anforderungen in der Fertigungshalle standhält. Tag für Tag. Ohne Probleme. Einfach zuverlässige Wärme genau dort, wo sie benötigt wird.